Interdisziplinäre Experimente
Maria Visser
Mo, 09:00–13:00 Uhr
Raum 119
Interdisziplinäres Arbeiten in der Kunst bedeutet, Ideen disziplinübergreifend und ohne Festlegung auf bestimmte Medien zu entwickeln und umzusetzen. Künstlerische Vorhaben dürfen sich dabei frei entfalten, Wagnisse eingehen und unerwartete Wege eröffnen. Gerade dort, wo vertraute Verfahren verlassen werden, entstehen neue Lernprozesse, Verbindungen und Formen der Zusammenarbeit. Künstlerische Allianzen, Kooperationen, die Erprobung unbekannter Materialien, Querverbindungen zwischen unterschiedlichen Disziplinen und eine grundsätzlich neugierige Haltung bilden daher zentrale Grundlagen ästhetischer und künstlerischer Forschung.
Im Seminar untersuchen wir künstlerische Strategien anhand aktueller und historischer Positionen aus Kunst und Gestaltung. Über verschiedene praktische Aufgaben nähern wir uns dem Raum, dem eigenen Umfeld und individuellen künstlerischen Impulsen. Ziel ist es, die persönlichen Interessensfelder der Studierenden zu erkunden, neue Materialien und Techniken kennenzulernen und daraus eigene künstlerische Methoden zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht ein freier, individueller und praxisorientierter Arbeitsprozess. Ergänzend diskutieren wir Positionen zeitgenössischer Architekt:innen, Designer:innen, Fotograf:innen, Künstler:innen und Künstler:innenkollektive
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Modulprüfung 18. Januar, 15:00 Uhr |
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| Prüfungsordnung 24 Künstlerisch-gestalterische Grundlehre (1100) – 5 SWS, 8 CP |
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